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Intermittierendes Fasten: Gesünder durch Essenspausen

08.04.2020 | Ernährung | 0 Kommentare

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Geschätzte Lesedauer: 3 Minuten

Wie du durch intermittierendes Fasten schlanker und fitter wirst

Intermittierendes Fasten ist keine herkömmliche Diät und hat auch nichts mit dem zur Entschlackung durchgeführten Heilfasten zu tun. Beim Intervallfasten verzichtest du nicht komplett auf Nahrung, sondern veränderst deine Essenszeiten, sodass du täglich oder mehrmals wöchentlich eine längere Essenspause einlegst. Diese Fastenzeiten zwingen den Körper, auf Fettreserven zurückzugreifen. Wie genau das funktioniert und für wen diese Art zu fasten sinnvoll ist, erfährst du hier.

Mit Intervallfasten den Fettstoffwechsel fördern

Beim Intervallfasten liegt der Schwerpunkt nicht auf der Menge und der Art der Nahrungsmittel, sondern auf der Frequenz, in der wir essen. Im „Normalmodus“ verbraucht der Körper vor allem {{Anchor}}. Erst bei größerer Belastung, zum Beispiel beim Sport, oder nach einer längeren Essenspause wird der Fettstoffwechsel angekurbelt. So lässt intermittierendes Fasten die unliebsamen Pölsterchen schmelzen, ohne dass du auf Deine Lieblingsgerichte verzichten musst. Mit dem {{Anchor}} klappt es allerdings nur dann richtig, wenn du darüber hinaus auch darauf achtest, was und wie viel du isst. Intervallfasten ist keine Wunderdiät, erleichtert dir jedoch den Weg, weil der Körper durch den verbesserten Stoffwechsel kleinere Sünden schneller vergibt. Mehr Informationen zum Thema Abnehmen findest du hier.

Intermittierendes Fasten nicht nur um Gewicht zu verlieren

Dass Intervallfasten das Abnehmen erleichtert, ist nur einer der zahlreichen positiven Effekte. Ein gut funktionierender Stoffwechsel fördert den Abbau von Giften und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel und die Insulinsensitivität aus. Intermittierendes Fasten reduziert deshalb auch das Risiko für die Entstehung typischer Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes Typ 2. Die {{Anchor}} kommt in Schwung und du fühlst dich energiegeladener. Wer bereits gesundheitliche Probleme hat, sollte jedoch zuvor einen Arzt konsultieren und ihn befragen, ob stunden- oder tageweises Fasten sinnvoll ist und was es gegebenenfalls zu beachten gibt.

Wie Intervallfasten funktioniert

Intermittierendes Fasten heißt, dass du regelmäßig über mehrere Stunden fastest. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden. Welche am besten zu dir passt, hängt von deinen persönlichen Gewohnheiten und deiner beruflichen Belastung ab.

    Vier verbreitete Methoden für das Intervallfasten:

    • 16:8-Methode: Hier werden die Mahlzeiten auf 8 Stunden verteilt, anschließend wird 16 Stunden gefastet. Viele wählen diese Methode, weil sie sich entweder mit einem späten Frühstück oder einem frühen Abendessen am besten in den Tagesablauf integrieren lässt.
    • 18:6-Methode: Auf eine 18-stündige Fastenzeit folgen 6 Stunden, in denen normal gegessen werden kann.
    • 36:12-Methode: Bei diesem Rhythmus wird abwechselnd ein Tag normal gegessen und ein Tag gefastet – und zwar vom Abendessen des Vortages bis zum Frühstück des Folgetages (deshalb 36 Stunden).
    • 5:2-Methode: Alternativ können auch pro Woche zwei Fastentage eingelegt werden, an denen die Nahrungsaufnahme auf 500 bis 600 {{Anchor}} reduziert wird.
    Während der Fastenzeit wird auf feste Nahrung und zuckerhaltige Getränke verzichtet. Schwarzer Kaffee und Tee sind erlaubt.

Fasten sinnvoll in den Tagesablauf integrieren

Intermittierendes Fasten ist keine schnelle Lösung, sondern darauf ausgelegt, es dauerhaft fortzuführen. Deshalb ist Fasten sinnvoll für alle, die ein gesundes Wohlfühlgewicht anstreben und langfristig halten wollen. Umso wichtiger ist es, die Methode zu finden, die am besten in deinen Tagesrhythmus passt. Außer bei der 5:2-Methode fällt das Fasten zumindest teilweise in die Schlafenszeit. Dennoch erfordert das Intervallfasten eine gewisse Disziplin.

    Damit intermittierendes Fasten gelingt, hier einige Tipps:

    • Kaffee nur bis zum frühen Nachmittag: Koffein bleibt etwa acht Stunden im Körper. Verzichte also in den späten Nachmittagsstunden darauf, um abends besser einzuschlafen und dich nicht etwa nachts mit Hungerattacken zu plagen.
    • Sport am frühen Morgen: Sport auf leeren Magen hört sich schwierig an, ist aber ein super Fettverbrenner. Übertreibe es nur nicht. Eine halbe Stunde lockeres Laufen reicht völlig aus.
    • Viel trinken: Flüssigkeit hilft nicht nur, den Magen zu füllen und das Hungergefühl zu überwinden, sie wird auch benötigt, um Schadstoffe aus dem Körper zu spülen. Trinken beugt Kopfschmerzen und Schwindelgefühl vor. Während der Fastenzeit solltest du allerdings nur Wasser, ungesüßte Tees oder schwarzen Kaffee trinken.
    • Auf raffinierte {{Anchor}} verzichten: Zucker lässt den Blutzuckerspiegel schnell nach oben schießen. Aber sobald er wieder abfällt, droht Heißhunger. Lieber auf Speisen mit Vielfachzucker, wie zum Beispiel Vollkornbrot, Haferflocken, Nudeln oder Reis umstellen.

Lässt sich keine der gängigen Methoden in deinen Tagesablauf integrieren, kannst du auch zum Beispiel mit zwölf Stunden täglich oder einem Tag pro Woche beginnen. Dann dauert es zwar länger, bis du Resultate siehst. Aber wichtiger ist, dass du dabeibleibst, damit du langfristig von den positiven Effekten des Intervallfastens profitierst.

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Laura Stein

Laura Stein

Laura Stein ist Ernährungscoach und überzeugte Low-Carb-Eaterin. In ihren Artikeln gibt sie ihren Erfahrungsschatz aus jahrelanger Tätigkeit als Ernährungscoach weiter, welcher sich auf eine gesunde Ernährung, dem gesunden Abnehmen mit Low-Carb, sowie der Steigerung der Lebensqualität bezieht.

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