Gesundheit

22. August 2018

Autor:Laura Stein

13 Hausmittel gegen geschwollene Hände

“Ich habe andauernd dicke Finger am Morgen, woran liegt das?”

“Welche Ursachen haben geschwollene Fingergelenke”

“Was für Hausmittel gibt es, um die Schwellung zu behandeln?”

Fühlen sich deine Hände aufgedunsen und unförmig an? Konntest du auch schon deinen Ring nicht abnehmen, weil deine Finger einfach zu geschwollen waren?

Die gute Nachricht ist, dass bei geschwollenen Händen nicht zwingend eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken muss. Schwellung bilden sich nämlich normalerweise von selbst wieder zurück.

Geschwollene Hände machen sich meistens am Morgen nach dem Aufstehen bemerkbar. Oftmals schwellen die Hände auch gerne durch die Hitze an, was für gewöhnlich während der Sommermonate der Fall ist.

Demzufolge sind geschwollene Hände tatsächlich in den meisten Fällen harmlos. Es muss aber an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass leider manchmal auch eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken kann.

Wir erklären dir jetzt, worauf du bei deinen geschwollenen Händen besonders achten musst.

Welche Ursachen gibt es?

Die Ursachen können vielfältig sein und variieren daher. Eine Hauptursache zum Beispiel sind Ödeme. Bei Ödemen handelt es sich um eine Ansammlung von Flüssigkeit, welche auf einen verminderten Blutfluss zurückzuführen ist.

Gerade schwangere Frauen haben ziemlich oft mit diesem Problem zu kämpfen, da deren Blutfluss das Wasser in das Gewebe drängt.

Eine weitere Ursache für geschwollene Hände sind systematische Wassereinlagerungen, welche jedoch oft nur von kurzer Dauer sind.

Systematische Wassereinlagerungen können beispielsweise bei stundenlangen Autofahrten vorkommen, sowie bei langen Wanderungen.

Die häufigsten Gründe für geschwollene Hände sind folgende:

  • Rheuma
  • Arthritis (entzündliche Erkrankung der Gelenke)
  • Wasser in den Händen (Wasserablagerungen)
  • Allergien
  • Bindegewebserkrankungen
  • Natrium
  • Schwangerschaft
  • Knochenbruch
  • Kühle Temperaturen oder Hitze
  • Entzündungen nach Infektionen
  • Arthrose (Verschleißerkrankung der Gelenke)
  • Fibromatosen
  • Bindegewebserkrankungen
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Raumforderungen
  • Verletzungen
  • Tumor
  • Fettleibigkeit
  • Weitere Entzündungsreaktionen

Was sind die häufigsten Symptome?

Geschwollene Hände können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Da unsere Hände immer in Gebrauch sind, können sie dementsprechend auch sehr schnell anschwellen.

Bei geschwollenen und schmerzenden Händen ist es praktisch unmöglich, gewisse Dinge zu halten oder sogar seinen täglichen Aktivitäten nachzugehen.

Folgende Symptome können zeitgleich mit geschwollenen Händen auftreten:

  • Schmerzen
  • Wärmegefühl
  • Rötungen
  • Hautverfärbungen
  • Schwächegefühl
  • Taubheitsgefühl
  • Kribbeln
  • Schwellungen an anderen Körperteilen

Diagnose

Bei dauerhaft geschwollenen Händen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, da dieser durch sein Fachwissen die richtige Diagnose stellen kann.

Besonders anhaltende dicke Finger und geschwollene Fingergelenke gehören grundsätzlich in den meisten Fällen ärztlich abgeklärt.

Sind Finger geschwollen, kann dies gegebenenfalls ein Hinweis auf Rheuma oder eine andere Erkrankung sein.

Ein Arzt wird dabei die nötigen Abklärungen machen und das Krankheitsbild genauer unter die Lupe nehmen.

Geschwollene Hände – Welche Arten gibt es?

Geschwollene Hände am Morgen

Wenn morgens die Finger geschwollen sind, kann das für die betroffene Person schon sehr mühsam sein. Einer der häufigsten Gründe für morgendliche dicke und geschwollene Finger sind Wassereinlagerungen.

Du könntest dabei über Nacht einfach nur ungünstig gelegen haben, sodass sich das Wasser direkt in deinen Händen eingelagert hat. Die Ärzte sprechen dabei von Ödemen.

Info:

Normalerweise schwellen die Hände danach wieder ganz von selbst ab. Sollte dies nicht der Fall sein, solltest du zum Arzt gehen.

Geschwollene Hände in der Nacht

Geschwollene Hände in der Nacht kommen eher selten vor. Solltest du aber darunter leiden, dann liegt das sehr wahrscheinlich an deiner Schlafhaltung.

Viele Betroffene liegen oftmals unbewusst auf ihrem Arm, wodurch der Blutrückfluss abgedrückt wird. Dadurch kommt es oftmals zu Wassereinlagerungen und die Hand schwillt an.

Dies ist aber nicht weiter besorgniserregend, da die Schwellung nach dem Aufstehen normalerweise von selbst wieder verschwindet.

Tipp:

Sollten deine Hände am nächsten Morgen zusätzlich schmerzen, kannst du diese einfach hochhalten und gleichzeitig deine Finger bewegen.

Geschwollene Hände in der Schwangerschaft

Drei von vier Schwangeren leiden besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft unter geschwollenen Händen.

Dabei handelt es sich oftmals um schwangerschaftsbedingte Wassereinlagerungen, was eine häufige Begleiterscheinung in der Schwangerschaft ist.

Die Menge des zirkulierenden Bluts ist während der Schwangerschaft deutlich erhöht, wodurch die Flüssigkeit leichter durch die Blutgefäße in das Gewebe gepresst wird.

Info:

Diese Wassereinlagerungen sind extrem lästig, aber in den meisten Fällen komplett harmlos. Nach der Schwangerschaft verschwinden die Wassereinlagerungen von selbst wieder. Zur Sicherheit sollte dennoch ein Arzt in Kenntnis gesetzt werden.

Geschwollene Hände bei Kindern

Normalerweise treten geschwollene Hände bei Kindern nach Insektenstiche auf, oder wenn sie beim Spielen im Freien in Kontakt mit speziellen Pflanzen wie zum Beispiel Giftefeu oder Gifteiche gekommen sind.

Sollte zusätzlich noch ein Ausschlag und gegebenenfalls Bläschen auftreten, wird ein Arztbesuch dringend empfohlen. Nicht selten kommt noch ein lästiger Juckreiz dazu, was durch den Ausschlag ausgelöst wird.

In seltenen Fällen können geschwollene Hände bei Kindern auch ein Hinweis auf Rheuma sein. In anderen Fällen kann auch eine bakterielle Infektion (Erysipel) vorliegen, wodurch Bakterien in eine offene Wunde eingedrungen sind.

Normalerweise ist dabei jedoch nur eine Hand betroffen, welche zusätzlich noch Rötungen aufweisen kann. Betroffene Kinder klagen dabei normalerweise über Schmerzen.

Tipp:

Bei Schmerzen und auftretendem Fieber sollte daher schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.

Geschwollene Hände nach Medikamenteneinnahme

Geschwollene Hände können oftmals eine Nebenwirkung bei einer längerfristigen oder falschen Medikamenteneinnahme sein.

Einige Medikamente können sogar den Wasserübertritt ins Gewebe begünstigen.

Tipp:

Solltest du plötzlich unter geschwollenen Händen leiden, dann wäre es äußerst ratsam, deinen behandelnden Arzt darüber in Kenntnis zusetzen.

Allenfalls kannst du die Dosis reduzieren oder auf ein anderes Medikament umzusteigen, um die Symptome zu lindern.

Geschwollene Hände bei Kälte

Geschwollene Hände durch Kälte

Besonders Frauen klagen bei kalten Außentemperaturen über geschwollene Hände.

Der Körper ist nämlich bei kalten Temperaturen nicht mehr richtig in der Lage, die Extremitäten warm zuhalten und ausreichend zu durchbluten.

Durch die Kälte werden strukturelle und funktionelle Störungen der kleinen Blutgefäße und der Nerven verursacht.

Tipp:

Um geschwollene Hände bei Kälte zu verhindern, sollte man sich dringend den jeweiligen Temperaturen entsprechend anziehen (warme Handschuhe nicht vergessen!).

Kalte und taube Hände kann man auch mithilfe seiner Achselhöhlen aufwärmen. Außerdem sollte der Kopf ebenfalls warm eingepackt werden, da schon alleine 30% der Körperwärme durch den Kopf verloren geht.

Geschwollene Hände bei Hitze

Sonne und Regenschirm

Geschwollene Hände sind besonders bei steigenden Temperaturen ein saisonales Ärgernis. Frauen leiden verhältnismäßig mehr darunter als das männliche Geschlecht. Der Grund für geschwollene Hände bei Hitze liegt im Lymphgefäßsystem.

Durch die Hitze wird die Blutzirkulation verlangsamt und somit der Abtransport von abgestorbenen Zellen, Keimen und Fetten aus dem Gewebe zu den Lymphknoten verlangsamt.

Tipp:

Eine kalte Dusche während der Hitzemonate kann dabei oftmals Abhilfe schaffen. Zudem sollte man versuchen, sich möglichst an kühlen Orten aufzuhalten. Viel trinken ist zusätzlich angesagt, damit die angestaute Flüssigkeit ausgeschwemmt werden kann.

Grundsätzlich sind geschwollene Hände bei Hitze harmlos und daher nicht besorgniserregend.

Sollte die Schwellung jedoch nach ein paar Tagen nicht von selbst abklingen (oder sich sogar verstärken), müsste dies ärztlich abgeklärt werden. Bei auftretenden und anhaltenden Schmerzen sollte jedoch umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Geschwollene Hände mit Juckreiz

Juckende Hand

Geschwollene Hände in Verbindung mit Juckreiz deuten normalerweise auf Insektenstiche hin.

Besonders Mücken, Bienen und Wespen verursachen durch ihre Stiche Schwellungen und Wassereinlagerungen, da ihre Stiche zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blutgefäße führen.

Normalerweise kann man eine Schwellung nur in der gestochenen Hand beobachten. Sollte jedoch eine allergische Reaktion vorliegen, können auch schnell einmal beide Hände anschwellen.

Vorsicht:

Mit einer allergischen Reaktion ist überhaupt nicht zu spaßen und kann im schlimmsten Fall auch tödlich verlaufen.

Zudem kann ein Insektenstich zu Juckreiz, Atemnot und einem Kreislaufkollaps führen. Ein Notarzt sollte dabei sofort alarmiert werden.

Diese 13 Hausmittel können dir bei geschwollenen Händen helfen

1. Verzichte möglichst auf Salz

Zu viel Salz ist schlecht für dich

Lasse von nun an am besten die Finger von salzigen Produkten.

Die Sprache ist hier unter anderem von Fertigprodukten, Chips und anderes Knabbergebäck, Brot, Instantsuppen, Tomatenketchup sowie Fleisch- und Wurstwaren. Greife stattdessen lieber zu viel Gemüse und Obst.

2. Esse täglich eine Portion Ananas

Ananas ist gesund und hilft gegen geschwollene Hände

Ananas ist eine wahre Wunderfrucht um Schwellungen in den Händen entgegenzuwirken. Du solltest daher täglich eine Portion Ananas zu dir nehmen, bis sich die Schwellung zurückgebildet hat.

Du kannst Ananas auch gut als Fruchtsalat zubereiten oder als Fruchtzusatz für deinen täglichen Smoothie verwenden.

3. Greife zu Lebensmittel mit einem guten Vitamin B6 Gehalt

Vitamin B6-haltige Lebensmittel

Nahrungsmittel mit einem guten Vitamin B6 Gehalt haben die Gabe, lästige Schwellungen in den Händen abklingen zu lassen.

Du solltest daher genau diese Lebensmittel in deinen täglichen Speiseplan einkalkulieren.

Die Rede ist hier unter anderem von Kartoffeln, Vollkornreis, Spinat, Blattsalat, Bananen und Hühnerbrust ohne Haut.

4. Trinke viel stilles Wasser

Viel Wasser hilft, dich rundum besser zu fühlen und hilft bei geschwollenen Händen

Bei geschwollenen Händen sollte unbedingt viel Wasser ohne Kohlensäure getrunken werden, damit die angestaute Flüssigkeit im Körper später ausgeschieden werden kann.

Mindestens zwei Liter pro Tag sind dabei Pflicht, um die lästigen Schwellungen zu bekämpfen.

Empfehlung: Wie viel Wasser sollte ich am Tag trinken?

5. Trinke viel Brennnesseltee

Schwellungen behandeln mit Brennnesseltee

Brennnesseltee ist einer der besten und ältesten Kräutertees der Welt. Er wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner entwässernden und entzündungshemmenden Wirkung getrunken.

Bei Wasser in den Händen wirkt er daher wahre Wunder. Der Tee ist außerdem fördernd für die Blutbildung und regt den Stoffwechsel an. Zusätzlich hat er eine reinigende und entgiftende Wirkung auf unser Blut.

6. Trinke viel Ringelblütentee

Auch Ringelblütentee hilft

Die Ringelblume ist eine ausgezeichnete Heilpflanze, besonders wenn es um Schwellungen geht.

Gebe dafür eine Handvoll von den getrockneten Blüten in eine Tasse und übergieße diese mit heißem Wasser.

Lasse den Tee danach für 5 Minuten ziehen. Bei Bedarf kannst du deinen Ringelblütentee am Ende mit etwas Honig süßen.

7. Trinke viel Ingwertee

Ingwertee hilft gegen geschwollene Hände

Geschwollene schmerzende Hände lassen sich sehr gut mit Ingwer behandeln. Ingwertee hat eine abschwellende und schmerzlindernde Wirkung, weshalb dieser Tee sehr oft in Verbindung mit geschwollenen und schmerzenden Händen getrunken wird.

Gebe dafür ein Stück von der Ingwerwurzel in eine Tasse und übergieße diese mit heißem Wasser. Du kannst den Tee bei Bedarf mit Honig oder mit etwas Süßstoff süßen.

8. Benutze Aloe Vera um die Beschwerden zu lindern

Aloe Vera hilft gegen geschwollene Hände

Aloe Vera wird oft bei Schwellungen jeglicher Art eingesetzt. Schneide dafür einfach ein Blatt von deiner Aloe Vera Pflanze ab und entnehme anschließend das Aloe Vera Gel.

Trage das Gel danach auf die schmerzenden Stellen auf. Falls du keine Aloe Vera Pflanze im Haus hast, kannst du alternativ auch in der Apotheke ein Gel kaufen. Es wird empfohlen, das Gel mindestens einmal pro Tag aufzutragen.

9. Mache täglich Dehnübungen mit deinen Fingern

Tägliche Dehnübungen kann bei geschwollenen Händen helfen

Dehnübungen können dir helfen, um geschwollene Finger zu behandeln. Durch die Übungen wird die Durchblutung angeregt, wodurch die Schwellung stetig abnimmt.

Halte dich dabei an folgende Anleitung:

Zuerst alle Finger jeweils abwechselnd drücken und danach gleich wieder strecken. Sobald dies geschehen ist, die Hand zur Faust ballen.

Wiederhole die ganze Übung am besten mehrmals pro Tag. Durch diese Übung wird die Durchblutung angeregt, was besonders bei stark geschwollenen Händen hilfreich ist.

10. Eine durchblutungsfördernde Massage

Eine Handmassage kann bei Schwellungen helfen

Geschwollene schmerzende Hände und geschwollene Finger benötigen dringend eine Handmassage. Durch die Massage wird die Blutzirkulation wieder angeregt und die überschüssige Flüssigkeit vom Körper abtransportiert.

Halte dich dabei an folgende Anleitung:

Verwende für die Massage deinen Zeigefinger und deinen Daumen und drücke damit die andere Hand mit einem festen Griff (es darf aber nicht schmerzen!).

Ziehe danach den Daumen und den Zeigefinger von der Handfläche bis zum Ende des jeweiligen Fingers. Wiederhole dies mit jedem Finger und wechsle am Schluss die Hand. Wiederhole diese Massage mehrmals täglich.

11. Schüssler-Salz Natrium sulfuricum Nr. 10

Schüssler-Salz

Massiv geschwollene Hände behandelt man am besten mit Schüssler-Salz. Schüssler-Salz ist auch als das “Salz der Ausscheidung” (bzw. “Biochemisches Ausleitungsmittel”) bekannt.

Das Salz hilft dem Körper, überschüssige und angesammelte Flüssigkeit abzutransportieren.

12. Gönne deinen Händen ein Handbad mit Lavendel und Salbei

Handbad mit Lavendel und Salbei

Lavendel ist ein absoluter Geheimtipp, um geschwollene Hände zu behandeln. Lavendel ist eine Heilpflanze, die antiseptisch und schmerzlindernd wirkt. Zudem beruhigt sie das Nervensystem und wirkt krampflösend.

Du kannst dir ein Lavendelbad folgendermaßen zusammenstellen:

Zutaten:

1/2 Tasse trockene Lavendelblüten
1/2 Tasse gehackter Salbei
2 Tassen Wasser (ca. 500 ml)
8 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Zubereitung:

  1. Gebe die zwei Tassen Wasser zuerst in einen Kochtopf.
  2. Anschließend gibst du die Blüten und den gehackten Salbei ins Wasser und verrührst alles kurz.
  3. Danach alles für 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
  4. Sobald die Zeit um ist, den Topf vom Herd nehmen und die Flüssigkeit durch ein Sieb in ein geeignetes Gefäß gießen. Stelle die abgegossenen Kräuter dabei zur Seite und lasse die Flüssigkeit gut abkühlen.
  5. Nachdem die Flüssigkeit gut abgekühlt ist, kannst du das ätherische Öl hinzugeben.
  6. Danach nochmals gut umrühren.
  7. Jetzt die Flüssigkeit mithilfe eines weichen Tuchs oder mit einem Wattebällchen auf die geschwollenen Hände auftragen.
  8. Die abgegossenen Kräuter zusätzlich auf die Hand als Umschlag geben. Drücke die Kräuter dabei leicht auf die betroffenen Stellen und fixiere sie anschließend mit einem Tuch oder Verband.

13. Benutze Eis um die Schwellung zu behandeln

Eis kann gegen Schwellungen helfen

Eis wird schon seit Jahrhunderten bei Schwellungen eingesetzt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Eis auch oft und gerne bei geschwollenen Händen zum Einsatz kommt.

Nehme dafür einen Eisbeutel (oder packe alternativ ein paar Eiswürfel in ein Tuch) und halte ihn für etwa 20 Minuten an die betroffene Handstelle. Vermeide dabei dringend den direkten Kontakt mit der Haut.

Fazit

Geschwollene Hände sind normalerweise kein Grund zur Sorge und in den meisten Fällen vollkommen harmlos.

Solltest du aber über einen längeren Zeitraum unter geschwollenen Händen leiden, würden wir dir dringend empfehlen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Dein Arzt ist dabei in der Lage, eine allfällige ernsthafte Erkrankung auszuschließen. Besonders wenn sich eine Schwellung verschlimmert, sollte man dies gut beobachten.

Sollten zusätzlich noch Schmerzen auftreten, müsste dies in jedem Fall von einer Fachperson untersucht werden.

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Laura Stein - Verfasser/In

Laura Stein ist Ernährungscoach und überzeugte Low-Carb-Eaterin. In ihren Artikeln gibt sie ihren Erfahrungsschatz aus jahrelanger Tätigkeit als Ernährungscoach weiter, welcher sich auf eine gesunde Ernährung, dem gesunden Abnehmen mit Low-Carb, sowie der Steigerung der Lebensqualität bezieht.

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